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Alles da für die Handhygiene rund um den Arbeitsplatz? Machen Sie den Schnellcheck mit Satino by WEPA.

Schritt 1: Händewaschen

Händewaschen mit Wasser und Seife ist die einfachste und günstigste Art, Infektionen zu vermeiden.

  • Sind genügend Seifenspender vorhanden und reicht deren Kapazität?
    Das Bedürfnis nach Hygiene ist gewachsen, Händewaschen ist Routine. Reicht die Kapazität nun nicht mehr aus, lohnt ein größerer Seifenspender mit mehr Füllvolumen? Satino by WEPA Clean&Care Seifenspender gibt es in zwei Größen, 700 ml (SF2) und 1.000 ml (SF 1) für höhere Frequenzen.

  • Bieten vorhandene Spender die optimale Hygiene?
    Keime sammeln sich auf Tischen, Türklinken, Griffen, Schaltern und Handläufen – und werden weiterverbreitet. Seifenspender sollten daher wenige oder keine Kontaktflächen haben. Optimal sind Sensorspender wie die Clean&Care Spender von Satino by WEPA – hier kommen Nutzer gar nicht erst mit der Oberfläche in Berührung. Bei manuellen Seifenspendern sollten die Kontaktflächen aus pflegleichtem Material wie Edelstahl sein. Seifen sind für die Handhygiene unverzichtbar. Bei Satino by WEPA befinden sie sich in einem Standbeutel mit integrierter Pumpe – ein geschlossenes und hygienisches System, das zudem eine optimale Dosierung garantiert.

  • Sind die Spender servicefreundlich?
    Nachfüllpackungen sollten schnell eingesetzt werden – deshalb sind die Satino Spender für das Servicepersonal leicht zu öffnen. Dank der Montageplatte sind Clean&Care Spender gleicher Größe von Satino by WEPA auch im Handumdrehen getauscht: Zum Beispiel, wenn ein manueller Spender durch einen berührungslosen ersetzt werden soll. Die Clean&Care Spender von Satino erlauben zudem höchste Flexibilität bei der Nutzung: Sie können nicht nur mit Seife, sondern auch mit Desinfektionsmittel oder mit Toilettensitzreiniger befüllt werden

Clean&Care Spender     HANDWASCHPLAN


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Schritt 2: Hände trocknen

Keime, die sich nach flüchtigem Waschen noch an den Händen befinden, werden durch das Trocknen endgültig entfernt.

  • Kommt die hygienischste Art, sich die Hände zu trocknen, zum Einsatz?
    Tatsache ist: Handtuchpapier ist die beliebteste und hygienischste Methode, sich die Hände zu trocknen: Keime werden entfernt, das Handtuchpapier wird nur einmal benutzt und dann entsorgt. Luftstromtrockner verwirbeln Keime im Raum und auf Oberflächen. Bei textilen Handtüchern besteht die Gefahr von Kreuzkontaminationen.
  • Sind genügend Handtuchspender vorhanden und reicht deren Kapazität? 
    Händetrocknen gehört unverzichtbar zur Handhygiene dazu. Für mehr Wirtschaftlichkeit empfehlen wir den Umstieg auf Handtuchrollen oder Interfold Handtuchpapier: Beide sind servicefreundlich durch lange Nachfüllintervalle und besonders hygienisch in ihrer Kombination mit berührungslosen Spendern oder autarken AutoCut-Spendern von Satino by WEPA.

    Mit mobilen Lösungen können Sie flexibel bleiben: zum Beispiel mit den recycelbaren Handtuchpapierspendern aus Karton von Satino. Sie kommen überall dort zum Einsatz, wo vorübergehend der Bedarf steigt, aber kein langfristiger Einsatz geplant ist.
  • Tragen Handtuchpapierspender optimal zur Hygiene bei?
    Kontaktflächen vermeiden: Das zählt auch bei Handtuchpapierspendern. Deshalb sind die berührungslosen Spender oder die autarken AutoCut-Spender von Satino by WEPA eine ideale Lösung – sowohl für Handtuchrollen als auch für gefaltetes Handtuchpapier. Die Nutzer berühren immer nur das eigene Handtuchpapier.
    Das gilt auch für den Centerfeed Spender Plus, der speziell für Gewerbe und Industrie konzipiert wurde.

Satino Kartonspender   Sensor HandtuchspendeR

Schritt 3: Hände desinfizieren

Hände desinfizieren Überall, wo Hände waschen nicht möglich ist, ist Handdesinfektion eine sinnvolle Alternative.

  • Besteht überhaupt Bedarf für die Handdesinfektion?
    Handdesinfektion unterbricht wirksam Infektionsketten und hat mittlerweile einen festen Platz in der Hygieneroutine unseres Alltags. Handdesinfektion kann das Händewaschen nicht ersetzen, aber ergänzt es. Überall, wo viele Menschen aufeinandertreffen – in Unternehmen, in Hotels, auf Messen, beim Einkaufen – ist Handdesinfektion eine gute Maßnahme, die uns alle vor Infektionen schützt
  • Wie lässt sich die Handdesinfektion in die Arbeitswelt integrieren?
    In Waschräumen findet die Handdesinfektion als zusätzliches Angebot zum Händewaschen statt.; insbesondere die berührungslosen Clean&Care Spender von Satino by WEPA bieten sich hier an.

    In Eingangs- oder Wegebereichen empfehlen sich Desinfektionssäulen – zum Beispiel, um die Hände nach der  Benutzung von Aufzügen oder vor Konferenzräumen zu reinigen. Satino by WEPA bietet gleich zwei Modelle für unterschiedliche Nutzungsfrequenzen.
  • Lohnt es sich, in Handdesinfektion zu investieren?
    Krankheiten wie die Grippe treten nur saisonal auf – Corona aber hat gezeigt, dass manche Viren sich nicht nach der Jahreszeit richten. Dann kann ein sicherer Schutz über lange Zeit hinweg notwendig sein.

    • Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz ist keine Kür, sondern unternehmerische Pflicht – eine, die Mitarbeiter zu schätzen wissen.

    • Desinfektionssäulen sind mobil und jederzeit einsatzbereit. Sie können nach Bedarf in geschlossenen Räumen mit hoher und niedriger Frequenz aktiviert werden - auch bei „harmloseren“ Infektionen.

    • Die Clean&Care Spender von Satino by WEPA sind multifunktional und können statt mit Desinfektionsmittel auch mit Seife oder Toilettensitzreiniger befüllt werden. Das erlaubt eine höchst flexible Nutzung

Desinfektionssäulen    Desinfektionsplan
 

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